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Film und Fernsehen

Best of 2025: Serien

Letztes Jahr habe ich an dieser Stelle noch geschrieben, dass mich meine globalen Sportteams (Manchester United, Buffalo Sabres, Chicago Bears) enttäuschen – dies kann ich heuer nicht behaupten. Die Chicago Bears haben die NFC North gewonnen und werden im Jänner in den NFL-Playoffs spielen, die Buffalo Sabres befinden sich gerade (Stand 30.12.) inmitten einer Siegesserie von neun Spielen und auch bei Manchester United ist zuletzt etwas Ruhe in den Verein gekommen (Edit 31.12.), auch wenn man lange noch nicht wieder dort ist, wo man eigentlich sein müsste.

Warum ich das an dieser Stelle anführe? Weil die Performance meiner Sportteams direkten Einfluss auf meinen Film- und Serienkonsum nimmt. Heuer war ich daher etwas weniger geduldig als sonst und habe sieben Serien nach der ersten oder zweiten Folge abgebrochen. Wie schon bei meinen Lieblingsfilmen des Jahres habe ich bei den Serien heuer ebenfalls wieder genau mitprotokolliert:

Geschaute Serien Anzahl
Insgesamt 33 (+ 11 zum Vorjahr)
Neu 20 (+/-0)
Fortsetzungen 13 (+8)
Abgebrochen 7 (+1)

Diese 32 Serien laufen in Österreich verteilt auf (von A-Z):

  • AppleTV (9,90 EUR/Monat, Preis unverändert)
  • Amazon Prime Video (ab 89,90 EUR/Jahr, gleicher Preis wie im Vorjahr)
  • Disney+ (ab 109,90 EUR/Jahr, +10 EUR im Vergleich zum Vorjahr)
  • Netflix (ab 8,99 EUR/Monat, +4 EUR im Vergleich zum Vorjahr)
  • Paramount+ (9,99 EUR/Monat, +2 EUR im Vergleich zum Vorjahr bzw. für sky-Abonnenten kostenlos)
  • sky (ca. 120 EUR/Jahr für Sky Serien)

Wenn du dir denkst, das sind aber viele verschiedene Abos – nächstes Jahr wird der Markt nochmal größer und zwar wenn HBO (Warner) mit einem eigenen Streaming-Service auf dem deutschsprachigen Markt aufschlägt. Dies ist vor allem für sky-Kunden schlecht, weil das HBO-Repertoire ein essenzieller Bestandteil des Serienpakets ist. Allerdings wurde sky auch von RTL gekauft, schauen wir also mal, wie sich das entwickelt.

Abgesehen davon befindet sich HBO bzw. Muttergesellschaft Warner gerade auch in einem Übernahmekrieg zwischen den Fronten von Netflix und Paramount, in dem auch US-Präsident Trump Einfluss nimmt. Nämlich weil Oracle-CEO Larry Ellison ein Hawi von DTJ ist, der wiederum der Vater von SkyDance-CEO David Ellison ist. SkyDance wiederum hat letztes Jahr Paramount übernommen. Alles klar? Bald könnte also SkyDance-Warner-Paramount (Ellison) einem Amazon-MGM (Bezos) gegenüberstehen. Dies könnte dunkle Zeiten für die Kinobranche (und auch die filmische Meinungsfreiheit) bedeuten.

Aber genug des Kaffeesuds lesen, wie immer beginne ich meinen Rückblick mit einer Auflistung aller #1-Serien der letzten (mittlerweile) 13 Jahre:

#1 Serien von 2013 bis 2024

2024 Slow Horses (Staffeln 1-4)
2023 The Bear (Staffel 1+2)
2022 Stranger Things (Staffel 4)
2021 Ted Lasso (Staffel 2)
2020 Better Call Saul (Staffel 5)
2019 Mr. Robot (Staffel 4)
2018 Killing Eve (Staffel 1)
2017 Halt And Catch Fire (Staffel 4)
2016 Stranger Things (Staffel 1)
2015 Mr. Robot (Staffel 1)
2014 Game of Thrones (Staffel 4)
2013 Breaking Bad (Staffel 5 – Teil 2)

Top-10 des Jahres 2024

Im Gegensatz zum Vorjahr habe ich mich dazu entschlossen, heuer wieder einmal nur neue Serien in meine Liste aufzunehmen. Alle diese Staffeln oder Miniserien (bzw. Teile davon) haben ihre Premiere im Jahr 2024 gefeiert. Wie schon zuletzt habe ich auch heuer den Metascore (Kritikerwert) und den IMDb-Score (Publikumswert) bewusst weggelassen. Per Klick auf den Serientitel werdet ihr aber zur jeweiligen IMDb-Seite weitergeleitet.

10. Ballard (Amazon Video)

Cast: Maggie Q, Michael Mosley, Courtney Taylor, Rebecca Field, Victoria Moroles, John Carroll Lynch

LAPD-Detective Renée Ballard wird nach einem traumatischen Vorfall aus der Robbery Homicide Division in eine schlecht finanzierte Cold-Case-Abteilung abgeschoben. Dort muss sie mit einem zusammengewürfelten Team aus Freiwilligen, Abgeschobenen und Ausgestoßenen alte, längst vergessene Fälle wieder aufrollen. Gleichzeitig kämpft sie gegen die Strukturen, die sie mundtot machen wollen. Als mehrere ihrer Fälle plötzlich miteinander in Verbindung stehen und ein gefährliches Netzwerk innerhalb des LAPD ans Licht kommt, befindet sich das gesamte Team in Gefahr.

Die Serie wurde von Michael Alaimo und Kendall Sherwood entwickelt und basiert auf den Romanen von Michael Connelly, der bereits mit „Bosch“ und „Bosch: Legacy“ das LAPD-Universum etablierte. Maggie Q („Designated Survivor“, „Die Hard 4.0“) übernimmt die Titelrolle als Renée Ballard. Titus Welliver („Bosch“, „Lost“) kehrt in Gastauftritten als Harry Bosch zurück und verknüpft die Serie mit dem bestehenden Connelly-Universum.

„Ballard“ überzeugt vor allem durch Maggie Qs Performance und die realistische Darstellung von Polizeiarbeit. Im Gegensatz zu typischen Procedurals, die jeden Fall in 45 Minuten abhandeln, baut die Serie ihre Fälle über die gesamte Staffel hinweg auf und verwebt dabei mehrere Handlungsstränge zu einem komplexen Ganzen. Was ich mit Realismus meine: Verletzungen heilen nicht über Nacht, Ermittlungen verlaufen chaotisch und überlappend, und die Teamdynamik fühlt sich echt an und nicht konstruiert.

09. The Residence (Netflix | Staffel 1)

Cast: Uzo Aduba, Giancarlo Esposito, Randall Park, Ken Marino, Molly Griggs, Bronson Pinchot

Die unkonventionelle Meisterdetektivin Cordelia Cupp wird ins Weiße Haus gerufen, als während eines Staatsdinner der Chefdiener ermordet aufgefunden wird. In der exklusiven Personalresidenz des Weißen Hauses, wo über 130 Mitarbeiter die First Family bedienen, hat jeder ein Geheimnis – und jeder ein Motiv. Die exzentrische Cordelia, die u.a. eine Vogel-Obsession hat, muss sich durch ein Labyrinth aus Intrigen, Loyalitäten und versteckten Beziehungen navigieren, während die politische Elite darauf drängt, den Fall schnell und diskret zu lösen.

Serienschöpfer Paul William Davies entwickelte die Miniserie für Shondaland, die Produktionsfirma von Shonda Rhimes („Grey’s Anatomy“, „Bridgerton“, „Scandal“). Uzo Aduba (zweifache Emmy-Gewinnerin für „Orange Is the New Black“) brilliert als die skurrile Detective Cordelia Cupp, deren Vogel-Analogien so ungewöhnlich wie erhellend sind. Giancarlo Esposito („Breaking Bad“, „Better Call Saul“) spielt den Chefdiener A.B. Wynter, während Randall Park („WandaVision“) als FBI-Ermittler Edwin Park auftritt. Jason Lee (Earl aus „My Name Is Earl“) gibt Tripp Morgan, den zwielichtigen Bruder des US-Präsidenten.

„The Residence“ überzeugt durch seine clevere Mischung aus Screwball-Komödie und klassischem Whodunit im Stil der Knives-Out-Reihe bzw. Agatha Christie. Die Serie nutzt das geschlossene Setting des Weißen Hauses, um zu zeigen, wie die unsichtbare Maschinerie hinter der Macht funktioniert – die Dienstboten, Köche und Usher, die das politische Theater am Laufen halten, aber selbst nie im Rampenlicht stehen. Cordelia ist dabei die perfekte Protagonistin: eine Außenseiterin, die mit frischem Blick auf die starren Hierarchien und versteckten Machtkämpfe schaut. Die Serie besticht durch ein ausbalanciertes Drehbuch, das witzig ist, ohne ins Klamaukhafte abzurutschen, und durch ein Ensemble-Cast, in dem jeder Charakter seine eigene Backstory und Motivationen hat. Leider wurde „The Residence“ nach der ersten Staffel abgesetzt.

08. High Potential (Disney+ | Staffeln 1&2)

Cast: Kaitlin Olson, Daniel Sunjata, Javicia Leslie, Deniz Akdeniz, Amirah J, Matthew Lamb

Morgan Gillory arbeitet als Reinigungskraft bei der Polizei in Los Angeles und hält sich und ihre drei Kinder mit dem Mindestlohn über Wasser. Doch Morgan hat ein Geheimnis: einen außergewöhnlich hohen IQ von 160 und ein fotografisches Gedächtnis, das ihr erlaubt, Muster zu erkennen, die anderen entgehen. Als sie während ihrer Nachtschicht die Beweise eines ungeklärten Falls neu ordnet und damit den entscheidenden Hinweis liefert, wird Detective Adam Karadec auf sie aufmerksam. Widerwillig nimmt er die chaotische alleinerziehende Mutter auf Anweisung der Abteilungsleiterin Selena Soto als Beraterin ins Team. Relativ bald muss er sich jedoch eingestehen, dass ihr unkonventioneller Ansatz genau das ist, was dem Team fehlt.

Serienschöpfer Drew Goddard (oscarnominiert für das adaptierte Drehbuch von „The Martian“ sowie als Autor bei „Lost“ aktiv) entwickelte die Serie als US-Remake der französischen Erfolgsserie „HIP„. Kaitlin Olson („It’s Always Sunny in Philadelphia“ & Ehefrau von Wrexham-Besitzer Rob McElhenney) brilliert als Morgan Gillory irgendwo zwischen Patrick Jane, Gregory House und Adrian Monk und zeigt eine vielschichtige Performance jenseits ihrer klassischen Comedy-Rollen. Daniel Sunjata („Rescue Me“) spielt den stoischen Detective Adam Karadec als perfekten Gegenpol zu Morgans Chaos-Energie, während Judy Reyes (aus meiner Generation kennt sie jede/r aus „Scrubs“) als Lieutenant Selena Soto die Chefin gibt, die an Morgans Potenzial glaubt.

Ich kann mich nicht erinnern, wann es zuletzt eine Broadcast-Serie („High Potential“ läuft in den USA auf NBC) unter meinen Top-10-Filmen geschafft hat. Die Serie überzeugt als Feel-Good-Procedural, das die klassische „Genie-löst-Fälle“-Formel (siehe weiter oben genannte Personen) mit einer erfrischend bodenständigen Protagonistin kombiniert. Morgan ist keine exzentrische oder traumatisierte Ermittlerin, sondern eine arbeitende Mutter, die sich zwischen Elternabenden, Geldsorgen und Mordfällen durchschlägt. Die Serie lebt von Olsons Fähigkeit, Comedy und Drama zu balancieren.

Besonders gelungen ist die Dynamik zwischen Morgan und Karadec, die sich von anfänglichem Misstrauen zu gegenseitigem Respekt entwickelt, ohne in die übliche Romantik-zwischen-den-Hauptcharakteren-Falle zu tappen. Die Serie zeigt dabei auch, dass Intelligenz viele Formen haben kann und dass ein hoher IQ weder Arroganz noch soziale Isolation bedeuten muss, denn Morgan ist klug UND empathisch, analytisch UND emotional verfügbar.

07. Untamed (Netflix | Staffel 1)

Cast: Eric Bana, Sam Neill, Rosemarie DeWitt, Lily Santiago, William Smillie, Wilson Bethel

Als eine tote Frau am Fuße des El Capitan im Yosemite Nationalpark (kennen Mac-User beide vom Namen her ;-)) gefunden wird, übernimmt Special Agent Kyle Turner von der Investigative Services Branch die Ermittlungen. Was zunächst wie ein tragischer Kletterunfall aussieht, entpuppt sich schon bald als Mord. Gemeinsam mit der jungen Park Rangerin Naya Vasquez taucht Turner tief in die verborgenen Ecken des Parks ein, wo Squatter-Communities, Drogenhandel und dunkle Geheimnisse lauern. Während die Ermittlungen eskalieren, wird klar, dass der Fall mit Turners eigener traumatischer Vergangenheit verknüpft ist.

Die Serie wurde für Netflix entwickelt und startete im Juli 2025. Eric Bana („Munich“) spielt den vom Leben gezeichneten Agent Kyle Turner, einen Mann, der die Wildnis des Yosemite besser kennt als die meisten Menschen – und dessen dunkle Vergangenheit ihn langsam einholt. Lily Santiago gibt die idealistische Rookie-Rangerin Naya Vasquez, die zwischen ihrer Bewunderung für die Natur und den brutalen Realitäten des Jobs zerrissen ist. Sam Neill („Jurassic Park“) verkörpert eine Schlüsselfigur in der Verschwörung, während Rosemarie DeWitt („Mad Men“,“La La Land“) als Turners Ex-Frau Jill auftritt.

„Untamed“ überzeugt durch seine atmosphärische Darstellung des Yosemite Nationalparks als Ort der Schönheit und des Schreckens zugleich. Die Serie nutzt die Wildnis nicht nur als malerische Kulisse, sondern als aktiven Teil der Erzählung. Der Park birgt Geheimnisse in seinen unzugänglichen Winkeln, die nur wenige Prozent der Besucher:innen jemals zu sehen bekommen. Turner verkörpert dabei den klassischen Antihelden: ein gebrochener Mann, der in der Einsamkeit der Natur Zuflucht sucht, aber gleichzeitig von seiner Vergangenheit verfolgt wird. Die Serie balanciert geschickt zwischen Krimi-Elementen und Charakterstudie, wobei die Beziehung zwischen Turner und Vasquez (erfahrener Zyniker trifft optimistische Anfängerin) das emotionale Zentrum bildet.

06. The Beast In Me (Netflix | Miniserie)

Cast: Claire Danes, Matthew Rhys, Brittany Snow, Natalie Morales, Jonathan Banks

Agatha Wiggs ist eine erfolgreiche True-Crime-Autorin, deren Leben zusammenbricht, als ihr Sohn Cooper auf tragische Weise stirbt. Während sie in ihrer Trauer versinkt, wird sie von ihrem Nachbarn Nile Sheldon zunehmend fasziniert und gleichzeitig paranoid. Als Niles Frau plötzlich spurlos verschwindet und er sich auffällig seltsam verhält, beginnt Aggie zu ermitteln. Doch je tiefer sie in Niles Leben eindringt, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Wahrheitsfindung und Obsession und Aggie muss sich fragen, ob sie wirklich einem Mörder auf der Spur ist oder ob ihre eigene Trauer sie in den Wahnsinn treibt.

Serienschöpfer Gabe Rotter entwickelte die Miniserie für Netflix, produziert unter anderem von Conan O’Briens Produktionsfirma Conaco. Claire Danes (dreifache Emmy-Siegerin für „Homeland“) brilliert als Aggie Wiggs, eine Frau zwischen Trauer, Paranoia und obsessiver Wahrheitssuche. Matthew Rhys (Emmy-Sieger für „The Americans“) spielt den rätselhaften Nachbarn Nile Jarvis, dessen charmante Fassade bedrohliche Risse zeigt. Natalie Morales („Parks and Recreation“) und Brittany Snow („Pitch Perfect“) spielen die jeweiligen (Ex-)Ehepartner der Protagonisten.

„The Beast in Me“ ist ein psychologischer Thriller, der die Frage stellt, wie weit Trauer einen Menschen treiben kann. Nomen est omen, wie wir Lateiner sagen. Aggie verkörpert dabei den unreliable narrator – man weiß nicht ganz genau, woher ihre Obsession mit Nile stammt. Besonders stark ist die Darstellung, wie True-Crime-Autoren die Tragödien anderer Menschen konsumieren und verarbeiten, bis Aggie selbst zur Protagonistin ihrer eigenen düsteren Geschichte wird. Die Serie lebt von Claire Danes‘ intensiver Performance, die zeigt, wie dünn die Linie zwischen berechtigtem Verdacht und pathologischer Fixierung sein kann. Sowohl Danes als auch Rhys gelten als heiße Kandidaten für die Golden Globey bzw. die Emmys im nächsten September.

05. Paradise (Disney+ | Staffel 1)

Cast: Sterling K. Brown, Nichole Brydon Bloom, Julianne Nicholson, Sarah Shahi, James Marsden

Xavier Collins leitet das Secret Service-Team, das den ehemaligen Präsidenten Cal Bradford in der abgeschiedenen Gemeinde Paradise schützen soll. Doch Paradise ist kein gewöhnlicher Ort – die idyllische, abgeschottete Enklave wirkt wie aus der Zeit gefallen, und ihre Bewohner hüten dunkle Geheimnisse. Als eine Katastrophe die Außenwelt heimsucht und Paradise von der restlichen Zivilisation abgeschnitten wird, muss Xavier nicht nur Bradford beschützen, sondern auch herausfinden, was in dieser Gemeinde wirklich vor sich geht. Zwischen Flashbacks, die seine Beziehung zu Bradford beleuchten, und der zunehmend bedrohlichen Gegenwart wird klar, dass in Paradise nichts ist, wie es scheint.

Serienschöpfer von „Paradise“ ist Dan Fogelman („This Is Us“, „Crazy, Stupid, Love“). Sterling K. Brown (Emmy-Sieger für „This Is Us“ und „The People v. O.J. Simpson“) liefert als Xavier Collins eine intensive Performance voller unterdrückter Emotionen. James Marsden („Westworld“, „Dead to Me“) überrascht als Ex-Präsident Cal Bradford mit einer komplexen Darstellung jenseits seiner üblichen Charme-Rollen. Julianne Nicholson (Emmy-Siegerin für „Mare of Easttown“) brilliert als Sinatra, eine gebrochene Frau mit traumatischer Vergangenheit, während Sarah Shahi („Person of Interest“) als Dr. Gabriela Torabi auftritt.​

„Paradise“ funktioniert als dystopischer Politthriller, der klassische Verschwörungselemente mit Science-Fiction-Motiven kombiniert. Die Serie lebt von ihrer Mystery-Box-Erzählstruktur. Jede Episode enthüllt neue Schichten der Verschwörung und stellt dabei alles infrage, was zuvor etabliert wurde. Besonders gelungen ist die Charakterzeichnung: Xavier ist kein stereotyper Actionheld, sondern ein Mann, der zwischen Pflichtgefühl, Loyalität und dem wachsenden Verdacht gefangen ist, dass er die falsche Person schützt. Die Serie stellt dabei auch beklemmende Frage, was passiert, wenn diejenigen, die uns beschützen sollen, selbst Teil der Bedrohung sind. Das Ende der ersten Staffel (die 2. Staffel kommt in 2026) war irgendwie gleichermaßen überraschend, aber doch auch nicht – es macht auf alle Fälle Lust auf mehr.

04. Plur1bus (Apple TV | Staffel 1)

Cast: Rhea Seehorn, Karolina Wydra, Carlos-Manuel Vesga, Miriam Shor

Carol Sturka ist eine zutiefst zynische und depressive Autorin von Liebesromanen. Kurz nachdem sie von einer längeren Lesereise in ihre Heimatstadt Albuquerque (Anm. – wo auch schon „Breaking Bad“ und „Better Call Saul“ gespielt haben) zurückkehrt, findet sie plötzlich eine Welt vor, die sich fundamental verändert hat. Ein mysteriöser außerirdrischer Virus hat die gesamte Bevölkerung zu einer Einheit geformt und mit unerschütterlichem Optimismus und bedingungsloser Freude infiziert. Nur Carol scheint immun zu sein. Sie ist scheinbar die einzige unglückliche Person in einer Welt endlosen Glücks.

Serienschöpfer Vince Gilligan (drölfzig Emmys für „Breaking Bad“ und „Better Call Saul“) kehrt mit seiner ersten Post-Breaking-Bad-Universum-Serie zurück aus einer Schaffenspause und entführt sein Publikum in ein Science-Fiction-Szenario mit schwarzhumoriger Note. Der Deal mit Apple wurde von Vornherein auf (mindestens) zwei Staffeln fixiert. Rhea Seehorn („Better Call Saul“ – dreifach Emmy-nominiert, schändlicherweise nie gewonnen) brilliert in der Hauptrolle als Carol Sturka, eine Frau, deren Pessimismus plötzlich zur wertvollsten Eigenschaft der Menschheit wird. Karolina Wydra („House“, „True Blood“) spielt Zosia (ihren Draht zum Schwarmhirn der Menschheit), während Carlos-Manuel Vesga als Manousos auftritt, ein paranoider Mann aus Paraguay, der ebenfalls resistent gegenüber dem Virus ist.

„Plur1bus“ ist eine komplett neue Art von Serie und Gilligans vermutlich bisher ambitionierteste Idee. Eine beißende Satire auf Social-Media-Konformität, toxische Positivität und die Frage, was Menschsein überhaupt bedeutet. Die Serie dreht die übliche Dystopie-Logik um: Statt einer Welt voller Unterdrückung und Leid zeigt sie eine Gesellschaft, in der niemand mehr leidet – und damit allerdings auch niemand mehr wächst, kritisiert oder sich wehrt. Gilligan nutzt das Science-Fiction-Setting, um fundamentale Fragen zu stellen: Ist eine Welt ohne Schmerz überhaupt lebenswert? Brauchen wir negative Emotionen, um die positiven zu schätzen? Und was passiert mit Kunst, Kritik und Fortschritt, wenn alle bedingungslos zufrieden sind?

03. The Studio (Apple TV)

Cast: Seth Rogen, Catharine O’Hara, Ike Barinholtz, Kathryn Hahn, Chase Sui Wonders, Dave Franco, Bryan Cranston

Matt Remick wird zum neuen Chef von Continental Studios ernannt und ist entschlossen, seinem Traum zu folgen: Filme mit künstlerischer Integrität in einer Industrie zu produzieren, die zunehmend von Franchise-Denken und IP-Verwertung beherrscht wird. Doch seine Ideale werden sofort auf die Probe gestellt: Um den Job zu bekommen, muss er grünes Licht für einen Kool-Aid-Man-Film geben. Gemeinsam mit seinem Team aus neurotischen Executives muss Matt zwischen kreativen Ambitionen und Corporate-Forderungen jonglieren, während er verzweifelt die Anerkennung von A-List-Stars sucht. Jede Episode bringt neue Katastrophen, von beleidigten Regisseur-Legenden (Scorsese! Howard!) bis zu unmöglichen Produktionsentscheidungen.

Seth Rogen („Superbad“, „The Interview“) hat die Serie gemeinsam mit seinem Kreativ-Langzeit-Partner Evan Goldberg kreiert und spielt Matt Remick, einen Studio-Chef, der zwischen Cinephilie und Kommerz zerrieben wird. Catherine O’Hara (Emmy-Siegerin für „Schitt’s Creek“ und vergessliche Mutter aus „Home Alone“) brilliert als Patty Leigh, Matts ehemalige Mentorin und frühere Studio-Chefin. Kathryn Hahn („WandaVision“) gibt die Marketing-Chefin Maya Mason, während Ike Barinholtz („The Mindy Project“) Matts besten Freund Sal Saperstein spielt.

Bryan Cranston (sechsfacher Emmy-Sieger für „Breaking Bad“ und kommendes Jahr im Comeback von „Malcolm in the Middle“ zu sehen) verkörpert den extravaganten Continental-CEO Griffin Mill. „The Studio“ hat bei den Emmys 2025 insgesamt 13 (!) der Trophäen abgeräumt, u.a. für die beste Comedy, den besten Hauptdarsteller (Rogen), das beste Drehbuch (Rogen), die beste Regie (Rogen) und den besten Gastdarsteller (Cranston).

„The Studio“ ist eine äußerst amüsante Satire auf das moderne Hollywood, in dem künstlerische Vision und Gewinnmaximierung unvereinbar geworden sind. Die Serie zeigt mit schwarzem Humor, wie Executives ihre Seelen verkaufen müssen, um relevant zu bleiben. Etwa wenn Martin Scorseses letztes Filmprojekt abgesagt werden muss, um stattdessen einen Kool-Aid-Man-Superheldenfilm zu machen. Rogen nutzt das Format, um die Absurdität (s)einer Industrie zu entlarven, in der Intellectual Property (IP) wichtiger ist als Ideen und in der selbst talentierte Filmemacher zu Marionetten der Konzernführung werden.

Die Parade an Star-Cameos (Charlize Theron, Ice Cube, Zac Efron, Steve Buscemi, Rebecca Hall, Adam Scott, Quinta Brunson, Olivia Wilde, Anthony Mackie, Paul Dano, uvm.) bis zu echten Regisseuren wie neben Scorsese und Howard auch Peter Berg und Nicholas Stoller verleiht der Serie eine Metaebene, die zeigt, dass Hollywood sich vermutlich selbst schon längst nicht mehr ernst nimmt.

02. Dept.Q (Netflix | Staffel 1)

Cast: Matthew Goode, Alexej Manvelov, Jamie Sives, Chloe Pirrie, Steven Miller, Leah Byrne

Detective Carl Morck war einst ein brillanter Polizist bei der Edinburgher Mordkommission, bis ein brutaler Überfall sein Leben zerstörte. Sein Partner wurde gelähmt, ein Kollege getötet, und Carl selbst von Schuldgefühlen zerfressen. Als unbeliebter Außenseiter wird er in das neu gegründete „Department Q“ abgeschoben – eine Cold-Case-Abteilung in einem ehemaligen Toilettenraum im Keller, ausgestattet mit einem Loser-Team aus Ausgestoßenen. Gemeinsam mit dem iranischen Ex-Militär-Analysten Akram Salim beginnt Carl, längst vergessene Fälle wieder aufzurollen und stößt dabei auf ein Netzwerk aus Korruption, Gewalt und verdrängten Wahrheiten, das bis in die Gegenwart reicht.

Die Serie wurde von Scott Frank („The Queen’s Gambit“) und Chandni Lakhani entwickelt und basiert auf den dänischen Bestseller-Romanen von Jussi Adler-Olsen. Matthew Goode („The Crown“, „The Imitation Game“) liefert eine Karriere-Performance als Carl Morck – ein gebrochener, emotional abgestumpfter Mann, der durch die Arbeit versucht, sich selbst wiederzufinden. Alexej Manvelov („Top Dog“) brilliert an seiner Seite als Akram Salim, der ruhige, präzise Ex-Militär-Analyst, der als moralischer Kompass und emotionaler Anker für Carl fungiert.

„Dept. Q“ ist das für mich emotionalste und intelligenteste Crime-Drama des Jahres. Eine Serie, die nicht durch Tempo oder Twists überzeugt, sondern durch Stille, Charaktertiefe und die Darstellung von Trauma. Die Dynamik zwischen Carl und Akram hat (nicht nur mich) an das Spiel „Disco Elysium“ erinnert: Carl ist der Harrier Du Bois-Figur ähnlich –  emotional zerstört, in Selbsthass versunken, nur durch die Arbeit am Funktionieren gehalten – während Akram wie Kim Kitsuragi die würdevolle, beobachtende Gegenkraft verkörpert. Sie sind beide beschädigte Menschen, die sich durch stille Professionalität und wachsenden Respekt gegenseitig aufrecht halten. Die Serie zeigt institutionelle Vernachlässigung nicht nur metaphorisch.

Das Department Q wird buchstäblich in die Kanalisation verbannt, ein Symbol dafür, wie Gesellschaft mit ihren „Abfällen“ umgeht: vergessene Opfer, gebrochene Cops, verdrängte Fälle. Die grün-graue Farbgebung unterstreicht die Fäulnis unter der Oberfläche von Edinburgh.

01. Adolescence (Netflix | Miniserie)

Cast:  Owen Cooper, Stephen Graham, Ashley Walters, Faye Marsay, Erin Doherty, Christine Tremarco

Das Leben der Familie Miller wird über Nacht zerstört, als ihr 13-jähriger Sohn Jamie wegen Mordes an einer Mitschülerin verhaftet wird. Vater Eddie und Mutter Manda stehen vor dem schlimmsten Albtraum aller Eltern – ihr Kind könnte ein Mörder sein. Über vier Episoden verfolgt die Serie die Familie durch Verhöre, Gerichtsverfahren und die quälende Frage, wie gut sie ihren Sohn überhaupt kennen. Dabei werden die toxischen Einflüsse sozialer Medien, Radikalisierung im Internet und die Hilflosigkeit moderner Elternschaft schonungslos offengelegt.

Die Serie wurde von Jack Thorne („His Dark Materials“) kreiert und gemeinsam mit Stephen Graham („This Is England“, „Boardwalk Empire“) entwickelt. Beide gewannen heuer die Emmy für das beste Drehbuch einer Limited Series. Graham liefert eine herzzerreißende Emmy-prämierte Performance als Eddie Miller, ein Vater, der zwischen Liebe zu seinem Sohn und Entsetzen über seine Tat zerrissen ist. Der 15-jährige Owen Cooper brilliert in seinem Schauspiel-Debüt (!!!) als Jamie Miller, eine erschütternde Darstellung eines verlorenen Teenagers, für die er ebenfalls einen Emmy gewann.

Erin Doherty („The Crown“) überzeugt als Sozialarbeiterin Briony Ariston (Emmy für die Beste Nebendarstellerin), während Ashley Walters („Top Boy“) DI Luke Bascombe spielt. Die Serie räumte bei den Emmys 2025 komplett ab, neben den drei Schauspieler:innen wurde „Adolescence“ auch als beste Limited Series ausgezeichnet, für das beste Casting, sowie Philip Barantini für die beste Regie und Matthew Lewis für die beste Kameraführung.

„Adolescence“ ist für mich die verstörendste und gleichermaßen wichtigste Serie des Jahres. Es ist ein schmerzhafter Blick auf die Abgründe moderner Jugend und die Verantwortung von Eltern, Schulen und Gesellschaft. Die Serie nutzt eine (in Serien bisher) revolutionäre Erzähltechnik. Jede der vier einstündigen Episoden wurde in einem einzigen, durchgehenden Kamerashot gefilmt: keine Schnitte, keine Wiederholungen, pure emotionale Unmittelbarkeit. Alleine deswegen waren die Emmys schon mehr als verdient. Diese formale Entscheidung zwingt das Publikum, die unerträgliche Dauer des Schmerzes mitzuerleben, ohne Pause, ohne Fluchtmöglichkeit.

Die Serie stellt brutale Fragen: Wie werden scheinbar harmlose 13-Jährige zu Mördern? Welche Rolle spielen Algorithmen, die Hass und Gewalt fördern? Und wie versagen Erwachsene, wenn sie glauben, Kinder „kennen“ zu müssen, statt ihnen zuzuhören? Es gibt keine Gewinner, keine Katharsis, nur endlosen, stillen Schmerz. Übrig bleibt eine Familie, die nie wieder ganz sein wird, und ein Kind, das für immer verloren ist. Die Serie ist weniger für Kinder oder Teenager als für Eltern gedacht: ein Weckruf, dass die Realität, in der Kinder heute aufwachsen, für Erwachsene oftmals unsichtbar und unverständlich geworden ist.


Wiederkehrende und andere neue Serien

Die zweite Staffel von „Severance“ (Apple TV) war erneut sehr gut und noch verwirrender als die erste Staffel. Die dritte Staffel von „The White Lotus“ (HBO/sky), diesmal in Thailand, war erneut sehenswert und hat den besten Monolog des Serienjahres geboten. „Bosch Legacy“ (Amazon) wurde in die Pension geschickt, aber dank „Ballard“ wird man die Hauptcharaktere nicht komplett vermissen müssen.

Die vierte und letzte Staffel von „The Bear“ (FX/Disney+) war für mich gleichermaßen die schwächste. Vielleicht nur eine Haube im Vergleich zu den drei Hauben der beiden ersten Staffeln. „Squid Game“ (Netflix) hat mit der dritten Staffel sein würdiges Ende gefunden – aber keine Angst – ein Spinoff in den USA steht bereits in den Startlöchern und auch von der TV-Show gibt es bereits zwei Staffeln. „Poker Face“ (Peacock/sky) rund um die Frau, die jederzeit weiß, wenn jemand lügt, endet nach zwei Staffeln – leider war die zweite Staffel auch bei weitem nicht mehr so originell wie die erste Staffel.

Die fünfte Staffel von „Slow Horses“ (Apple TV) war für mich wieder sehr gut, aber nicht ganz so gut wie die beiden Vorgänger. Wie auch immer, nächstes Jahr wartet auf Jackson Lamb und sein Team bereits Staffel #6. Die zweiten Staffeln der Action-Serien  „Reacher“ (Amazon) und „The Night Agent“ (Netflix) waren wieder sehr souverän und haben sich ihre dritten Staffeln in 2026 absolut verdient.

Die erste Staffel von „The Paper“ (Peacock/sky) – ein Spinoff von „The Office“ – war eher enttäuschend, die Charaktere haben es (noch?) nicht wirklich in mein Herz geschafft. In „Man vs Baby“ (Netflix) mimt Rowan Atkinson einen überraschend sympathischen Zeitgenossen – alles andere funktioniert wie eh und je.

Bei „Fallout“ (Amazon) ist die zweite Staffel erst vor zwei Wochen losgegangen, der Videospielableger ist wieder so brutal wie eh und je. Und am 31. Dezember (bzw. 1. Jänner unserer Zeit) findet das TV-Event des Jahres statt, nämlich das Serienfinale von „Stranger Things“ (Netflix) – ich weiß jetzt schon, was ich am ersten Tag des neuen Jahres machen bzw. schauen werde.

Abgebrochene Serien

In die Kategorie „gesehen, aber abgebrochen“ fallen bei mir heuer „Task“ (HBO/sky) mit Marc Ruffalo als abgehalftertem FBI-Agent. „Mobland“ (Paramount+) trotz einer Starcast rund um Tom Hardy, Helen Mirren, Pierce Brosnan und Paddy Considine, weil es mir irgendwie _zu_ klischeehaft gangstermäßig war. „Black Rabbit“ (Netflix) mit Jude Law und Jason Bateman als ungleiche Brüder im Gastgewerbe hat mich auch nach zwei Folgen nicht gecatcht.

Des Weiteren nicht zu Ende geschaut habe ich „The Last Frontier“ (Apple TV) mit Jason Clarke als Marshall in Alaska, der Schwerverbrecher nach einem Flugzeugcrash einfangen muss und „Your Friends And Neighbors“ (Apple TV) mit Jon Hamm als Bankertyp, der sich nach Jobverlust damit über Wasser hält, bei seinen reichen Nachbarn einzubrechen. Abgerundet wird die Kategorie von „Butterfly“ (Amazon) und „Countdown“ (Amazon), bei denen ich jeweils nicht einmal mehr sagen könnte, was die Handlung war.

Auf der Watchlist, aber nicht gesehen

„Death By Lightning“ (Netflix), „The Lowdown“ (FX/Disney+), Chad Powers (hulu/Disney+), die vierte Staffel von „The Morning Show“ (Apple TV), „Landman“ (Paramount+), sowie „Dying For Sex“ (hulu/Disney+).

30. Dezember 2025/4 Kommentare/von Gerald Emprechtinger
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4 Kommentare
  1. Mate
    Mate sagte:
    30. Dezember 2025 um 19:15

    Favorite TV Shows 2025:
    10. Dexter: Resurrection (Paramount+, S1)
    9. The Bear (Disney+, S4)
    8. Common Side Effects (Sky, S1)
    7. SAS Rogue Heroes (BBC iPlayer, S2)
    6. The White Lotus (Sky, S3)
    5. The Rehearsal (Sky, S2)
    4. Adolescence (Netflix, S1)
    3. Severance (Apple TV+, S2)
    2. Hacks (RTL+, S4)
    1. Pluribus (Apple TV+, S1)

    Notes:
    – Eine Lanze für „The Bear“. Ja, S3 war die schwächste. Heuer war aber schon S4
    – Paradise, aber vor allem Department Q & High Potential fand ich auch sehr gut, sie hätten bei anderer „Tagesform“ meinerseits auch zwischen 8 und 10 landen können.
    – Was hat bei Task nicht gepasst? Ist auf meiner Liste
    – Ebenso auf der Liste: „The Chair Company“, „The Pitt“

    Antworten
    • Gerald Emprechtinger
      Gerald Emprechtinger sagte:
      31. Dezember 2025 um 12:18

      Hacks hab ich nach wie vor nicht geschaut. SAS Rogue Heroes sagt mir nichts. Common Side Effects kannte ich auch nicht, glaub is eher nichts für mich. Dexter hab ich nie geschaut. Alle anderen hab ich geschaut. In einer Liste aller Serien wären Severance und White Lotus sicher auch in den Top10. Danke für den Hinweis auf The Bear, ich meinte natürlich eh S4. Task war mir einfach viel zu langweilig, die Stunde der ersten Folge ist mir wie drei Stunden vorgekommen. Vielleicht bekommt es nochmal eine Chance.

      Antworten
  2. Jaba
    Jaba sagte:
    7. Januar 2026 um 12:56

    Bei Manchester united mit dem 31.12. edit musste ich selber gut lachen gebe dir da echt recht dachte wir haben endlich ruhe und dann kommt so nen Knaller plötzlich -.-

    bei den Serien, The Studio sieht aus wie ne Perle die mir wohl entgangen ist bin gespannt danke <3

    Antworten
    • Gerald Emprechtinger
      Gerald Emprechtinger sagte:
      15. Januar 2026 um 12:02

      Haha ja, da hab ich mir auch dann gedacht – zu früh gefreut ;)

      Antworten

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